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<title>Finnsburg-Fragment</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Finnsburg-Fragment</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Das <b>Finnsburg-Fragment</b>, auch <b>Finnsburglied</b>, ist ein nur bruchstückhaft erhaltenes, <a href="Altenglisch" title="Altenglisch">altenglisches</a> <a href="Gedicht" class="mw-redirect" title="Gedicht">Gedicht</a>, das von einem heroischen Kampf handelt, in dem der <a href="Hn%C3%A6f" title="Hnæf">Dänenprinz Hnæf</a> und seine sechzig Gefolgsleute versuchen, die Burg des Friesenkönigs <a href="Finn_von_Friesland" title="Finn von Friesland">Finn</a> vor übermächtigen Angreifern zu verteidigen. Nach den sprachwissenschaftlichen Studien der <a href="Germanist" class="mw-redirect" title="Germanist">Germanisten</a> und <a href="Medi%C3%A4vist" class="mw-redirect" title="Mediävist">Mediävisten</a> <a href="Felix_Genzmer_(Rechtswissenschaftler)" title="Felix Genzmer (Rechtswissenschaftler)">Felix Genzmer</a> und <a href="Gerhard_Eis" title="Gerhard Eis">Gerhard Eis</a> ist der zeitliche und örtliche Ursprung im 8. Jahrhundert anzusetzen, dem nach Genzmer ein friesisches Urlied des 5. Jahrhunderts vorausgegangen sein könnte.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der erhaltene Textabschnitt ist sehr kurz und voller heute schwer verständlicher Andeutungen. Der Vergleich mit anderen Texten der altenglischen Literatur, insbesondere <i><a href="Beowulf" title="Beowulf">Beowulf</a></i>, legt jedoch nahe, dass das Gedicht sich mit einem Konflikt zwischen <a href="D%C3%A4nen" title="Dänen">Dänen</a> und <a href="Friesen" title="Friesen">Friesen</a> im <a href="Friesland" class="mw-redirect" title="Friesland">Friesland</a> der <a href="V%C3%B6lkerwanderungszeit" title="Völkerwanderungszeit">Völkerwanderungszeit</a> befasst und die Angreifer die Friesen um Anführer Finn waren, die ihre dänischen Gäste attackierten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Quellenlage">Quellenlage</h2></div>
<p>Die Finnsburggeschichte findet sich einerseits als frühes Liedfragment, andererseits als Episode in das Jahrhunderte später entstandene Großepos <i>Beowulf</i> eingebettet. Dabei vollzog sich nach <a href="Siegbert_A._Warwitz" title="Siegbert A. Warwitz">Warwitz</a><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> eine „Abmilderung der Kampfheroik“. So fehlt im <i>Beowulf</i> etwa die heldische Verteidigung der Halle, die im Lied noch im Mittelpunkt steht. Stattdessen rücken die tragische Frauengestalt Hildeburh mit ihrem Sippenkonflikt in den Vordergrund und der brüchige Waffenstillstand der Kriegsparteien. Ebenso fehlt die eindrucksvolle Vorstellung und Darstellung der Einzelkämpfer des frühen Liedes. Der heute bekannte Text ist die Abschrift eines losen Manuskriptfolios, das einst in <a href="Lambeth_Palace" title="Lambeth Palace">Lambeth Palace</a>, der Londoner Residenz der Erzbischöfe von <a href="Canterbury" title="Canterbury">Canterbury</a>, aufbewahrt wurde. Der britische Gelehrte George Hickes fertigte die Abschrift im späten 17. Jahrhundert an und veröffentlichte den fragmentarischen Text im Jahr 1705 in einer <a href="Anthologie" title="Anthologie">Anthologie</a> des Alt-Angelsächsischen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Anthologie enthielt auch die erste Bezugnahme auf das einzig bekannte Manuskript des <i><a href="Beowulf" title="Beowulf">Beowulf</a>-Epos</i>. In späterer Zeit ging das Originalmanuskript verloren oder wurde gestohlen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhalt">Inhalt</h2></div>
<p>Das Fragment ist nur etwa 50 Zeilen lang und lässt keine eindeutigen Rückschlüsse auf die Stammeszugehörigkeiten der Beteiligten zu. <a href="J._R._R._Tolkien" title="J. R. R. Tolkien">Tolkien</a><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <a href="Friedrich_Klaeber" title="Friedrich Klaeber">Klaeber</a><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> haben die Stämme der beteiligten Parteien aber als die Dänen und die Friesen ausgemacht. Der Text beschreibt einen Kampf, in dem Hnæf (Zeilen 2 und 40), aus anderen Texten als dänischer Prinz bekannt, an einem Ort namens Finnsborough, also „Finns Bollwerk“ oder „Finns Burg“ (Zeile 36), angegriffen wird. Geht man hier vom <i>Beowulf-Epos</i> aus, ist dies offenbar der Sitz von Hnæfs Schwager Finn, dem Herrscher der Friesen, zu dem er gekommen ist, um bei ihm den Winter zu verbringen. Das Fragment beginnt mit Hnæfs Beobachtung, das Licht, welches er draußen sieht, sei „nicht die Morgenröte im Osten, noch ist es der Flug eines <a href="Drachen" title="Drachen">Drachen</a>, noch sind die Giebel, die brennen.“ Was er sieht, sind die Fackeln der nahenden Angreifer. Hnæf und seine sechzig Gefolgsmänner halten die Tore des Gebäudes fünf Tage lang, ohne zu fallen. Dann wendet sich ein verwundeter Krieger vom Kampfgeschehen ab, um seinen Anführer zu sprechen (es ist nicht klar, auf welcher Seite) und das Fragment endet. Weder die Ursache noch das Ergebnis des Kampfes werden beschrieben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verbindung_zum_Beowulf-Epos">Verbindung zum Beowulf-Epos</h2></div>
<p>Eine zweite Version der Geschichte um Finnsburg erscheint in einer Passage des <i>Beowulf-Epos</i>, und einige der Charaktere, wie <a href="Hn%C3%A6f" title="Hnæf">Hnæf</a>, werden in anderen Texten erwähnt. Die Episode im <i>Beowulf</i> (Zeilen 1068 bis 1158) ist etwa 90 Zeilen lang und wird bei einem Fest zur Feier von Beowulfs letzter Heldentat in Form eines Liedes von König Hrothgars Barden gesungen. In diesem Lied wird Hnæfs letzter Kampf als eine „Fres-Wael“ („Friesische Schlacht“) bezeichnet. Die Episode ist voller Anspielungen und eindeutig für ein Publikum bestimmt, das die Geschichte bereits gut kennt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es beschreibt die Trauer einer Dame namens Hildeburh nach einem Überraschungsangriff der Friesen auf die Dänen. Bei Hildeburh handelt es sich um Hnæfs Schwester, die mit Finn, dem Anführer der Friesen, in dem Bemühen um Frieden zwischen den zwei Stämmen verheiratet wurde. Dieser Versuch blieb erfolglos und wird heute von vielen Wissenschaftlern als Quelle für die Tragödie in dem Stück angesehen.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie trauert um den Verlust ihres Bruders Hnæf, dessen toter Körper gemeinsam mit dem ihres (und Finns) Sohnes auf einem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Nach der Schlacht schwören sich der siegreiche Finn und eine Figur namens <a href="Hengest" title="Hengest">Hengest</a> einen Treue-Pakt. Hengest ist nun der Anführer der überlebenden dänischen Krieger.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die weiteren Umstände sind unklar, aber Hnæfs Männer bleiben für den Rest des Winters in Finnsburg. Den Friesen wird aufgetragen, sie nicht dafür zu verhöhnen, dass sie nun Finn, dem Mörder ihres Herrn, folgen. Am Ende wird Hengest aber von <a href="Rache" title="Rache">Rachedurst</a> übermannt und metzelt Finn und seine Männer in ihrer eigenen Methalle nieder. Er plündert die Halle und nimmt Hildeburh mit zurück zu ihrem Volk nach <a href="D%C3%A4nemark" title="Dänemark">Dänemark</a>.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Besonders eindrucksvoll ist nach <a href="Andreas_Heusler_(Altgermanist)" title="Andreas Heusler (Altgermanist)">Heusler</a><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> im Lied die äußerst knapp gehaltene, aber bildstarke Geste, mit der Hunhaf schweigend das Schwert Hnaefs auf den Schoß des Nachfolgers legt und damit den Rachekampf für den ermordeten Gefolgsherrn auslöst.
</p><p>Es gibt mehrere Unterschiede zwischen der Finn-Episode im Beowulf und dem Finnsburg-Fragment. Im Finnsburg-Fragment ist die Frauengestalt der Hildeburh noch nicht erwähnt. In der Beowulf-Episode ist sie ein integraler Charakter, der von allen Handlungsaspekten des Stückes betroffen ist. Hildeburh hat die Rolle einer tragischen Figur inne.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie muss über den Verlust ihres Bruders Hnæf, den ihres Sohnes und vieler Dänen trauern, denen sie aus Verwandtschaftsgründen verbunden war. Gleichermaßen war sie aber auch den Friesen durch ihre Heirat zur Treue verpflichtet. Ihre Ehe wird größtenteils als eine Pflichtehe, keine Verbindung aus Liebe, gewertet, weshalb ihr Bezug zu den Friesen sicher schwächer war als zu ihren dänischen Verwandten.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hildeburh und Hengest haben für den Handlungsverlauf in der Beowulf-Episode wichtige Rollen: Hengest ist ein Anführer und steuert einen Großteil der Handlung. Er ist derjenige, der den Friesen einen „festen, soliden Frieden“ versprach und dann Finn „in seinem eigenen Haus“ tötete.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er wird nur einmal in dem Fragment erwähnt, und hier nicht in einer wichtigen Rolle: In Zeile 17 heißt es, dass Hengest „danach eintrat“ („<i>und Hengest sylf / hwearf ihm laste</i>“). Diese Lesart kann zwar so interpretiert werden, dass hier durchaus Wert auf Hengest Anwesenheit in der Schlacht gelegt wird, er wird aber nicht eindeutig einer Machtposition zugeordnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wissenschaftliche_Einordnung">Wissenschaftliche Einordnung</h2></div>
<p><a href="J.R.R._Tolkien" class="mw-redirect" title="J.R.R. Tolkien">J.R.R. Tolkien</a> studierte die überlieferten Texte und versuchte zu rekonstruieren, was die ursprüngliche Geschichte hinter der des Finnsburg-Fragments und der Finn-Episode im Beowulf gewesen sein könnte. Diese Studie wurde schließlich zu dem Buch <i>Finn und Hengest</i> ausgearbeitet. Tolkien argumentierte, dass die Geschichte sehr wahrscheinlich als <a href="Historisch" class="mw-redirect" title="Historisch">historisch</a> anzusehen ist und es sich um keine bloße <a href="Legende" title="Legende">Legende</a> handelt. Tolkien wies außerdem darauf hin, dass der Begriff „Finnsborough“ wahrscheinlich ein Fehler von entweder Hickes oder seinem Drucker war, da die Wortkonstruktion sonst nirgendwo vorkommt. Das Wort müsste eigentlich „Finnsburg“ heißen.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es ist jedoch nicht klar, ob dies der tatsächliche Name der Stätte war oder nur eine später von den Dichtern erfundene Beschreibung für diese. Wo genau Finns Siedlung sich befand, ist nicht bekannt. Tolkien ging offenbar davon aus, dass die Siedlung sich im Raum <a href="Angeln_(Halbinsel)" title="Angeln (Halbinsel)">Angeln</a> befunden haben dürfte.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Alte Sagen aus der Gegend verbinden zudem den Namen von <a href="Bov_Sogn" title="Bov Sogn">Bau</a>, einem Ort bei <a href="Flensburg" title="Flensburg">Flensburg</a>, mit Beowulf.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Einzigartig für die heute noch erhaltene altenglische Literatur ist, dass das Fragment keine christlichen Bezüge enthält. Auch die Verbrennung des gefallenen Hnæf ist eindeutig heidnisch.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es ist zwar ein sehr kurzer Text, der zudem von einer Schlacht handelt, aber die beiden Fragmente des etwa zeitgenössischen Kampf-Gedichtes <i><a href="Waldere" title="Waldere">Waldere</a></i> schaffen es wiederum, explizit christliche Inhalte auf kaum mehr Platz einzubinden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Religiöse_Aspekte"><span id="Religi.C3.B6se_Aspekte"></span>Religiöse Aspekte</h2></div>
<p>Obwohl das Finnsburg-Fragment selbst kaum religiöse Elemente enthält, erwähnt der Text im Beowulf einige. Hier mischen sich verwirrenderweise <a href="Germanische_Religion" title="Germanische Religion">heidnische</a> und <a href="Christentum" title="Christentum">christliche</a> Symbolik. In jüngster Zeit haben mehrere Forscher Erklärungen für diesen Konflikt angeboten: Christopher M. Cain wies besonders darauf hin, dass der christliche Autor das Gedicht mit Parallelen zum Alten Testament ausstattete, um die vorchristliche Welt zu symbolisieren, in der die Handlung sich abspielt.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser Ansatz würde erklären, dass Charaktere wie Beowulf und Hrothgar einerseits in einer Weise handeln, die moralisch keineswegs christlich genannt werden kann und andererseits trotzdem positiv als Helden stilisiert werden.
</p><p>Im Gegensatz dazu verfolgte C. Tidmarsh Major einen anderen Ansatz und untersuchte den Zustand der Religion zu der Zeit, in der das Gedicht wahrscheinlich geschrieben wurde. Im frühen Mittelalter war das Christentum noch nicht einheitlich, ebenso wenig das germanische Heidentum.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der <i>Beowulf</i> sei ein literarisches Beispiel für die Überlagerung und Verschmelzung von heidnischen und christlichen Überzeugungen, wie sie einander damals auch im Alltag begegneten.
</p><p>Beide Argumente sind überzeugend und bieten mögliche Erklärungen dafür, warum die scheinbar widersprüchlichen Theologien sich in dem Gedicht und der Beschreibung der Helden vermengen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Editionen_und_Übersetzungen"><span id="Editionen_und_.C3.9Cbersetzungen"></span>Editionen und Übersetzungen</h3></div>
<ul><li>J. Hill (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Old English Minor Heroic Poems</cite>. Durham 1983.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Finnsburg-Fragment&rft.btitle=Old+English+Minor+Heroic+Poems&rft.date=1983&rft.genre=book&rft.place=Durham" style="display:none"> </span></li>
<li>D. K. Fry (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">The Finnsburh Fragment and Episode</cite>. London 1974.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Finnsburg-Fragment&rft.btitle=The+Finnsburh+Fragment+and+Episode&rft.date=1974&rft.genre=book&rft.place=London" style="display:none"> </span></li>
<li>Dobbie (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Anglo-Saxon Poetic Records.</cite> Vol. 6: <i>Anglo-Saxon Minor Poems</i>. New York 1942, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3–4</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Finnsburg-Fragment&rft.btitle=Anglo-Saxon+Poetic+Records.&rft.date=1942&rft.genre=book&rft.pages=3-4&rft.place=New+York&rft.volume=Vol.+6%3A+Anglo-Saxon+Minor+Poems" style="display:none"> </span></li>
<li>Frederick Klaeber: <cite style="font-style:italic">Klaeber's Beowulf and the Fight at Finnsburg</cite>. 4. Auflage. University of Toronto Press, Toronto 2008, ISBN 978-0-8020-9567-1 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=qKk2qvtLM-8C">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Finnsburg-Fragment&rft.au=Frederick+Klaeber&rft.btitle=Klaeber%27s+Beowulf+and+the+Fight+at+Finnsburg&rft.date=2008&rft.edition=4.&rft.genre=book&rft.isbn=9780802095671&rft.place=Toronto&rft.pub=University+of+Toronto+Press" style="display:none"> </span></li>
<li>George Hickes: <cite style="font-style:italic">Linguarum Veterum Septentrionalium Thesaurus grammatico-criticus et archaeologicus</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>. Oxford 1705, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>192</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Finnsburg-Fragment&rft.au=George+Hickes&rft.btitle=Linguarum+Veterum+Septentrionalium+Thesaurus+grammatico-criticus+et+archaeologicus&rft.date=1705&rft.genre=book&rft.pages=192&rft.place=Oxford&rft.volume=2" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Veröffentlichungen"><span id="Ver.C3.B6ffentlichungen"></span>Veröffentlichungen</h3></div>
<ul><li>Gerhard Eis: <i>Kleine Schriften zur altdeutschen weltlichen Dichtung.</i> Amsterdam 1979, ISBN 90-6203-418-7.</li>
<li>Gerhard Eis: <i>Drei deutsche Gedichte des 8. Jahrhunderts.</i> Berlin 1936.</li>
<li>Felix Genzmer: <i>Beowulf und das Finnsburgbruchstück</i>. Stuttgart 1953.</li>
<li>Felix Genzmer: <i>Vorgeschichtliche und frühgeschichtliche Zeit.</i> In: <i>Geschichte der deutschen Literatur.</i> 1962, S. 23.</li>
<li>Andreas Heusler: <i>Lied und Epos in germanischer Sagendichtung.</i> Dortmund 1905 (Nachdruck Darmstadt 1956).</li>
<li>Johannes Hoops (Hrsg.): <i>Das Finnsburglied.</i> In: <i>Reallexikon der germanischen Altertumskunde.</i> Band 15, Verlag de Gruyter, Berlin / New York, 2. Auflage. 2000, S. 24.</li>
<li>F. Klaeber (Hrsg.): <i>Beowulf and the fight at Finnsburg.</i> 3. Auflage. 1950 (Nachdruck 1968)</li>
<li>W. Laur: <i>Die Heldensage vom Finnsburgkampf.</i> In: <i>Z.f.d.A.</i> 85 (1954), S. 107 ff.</li>
<li>G. Nickel (Hrsg.): <i>Beowulf und die kleineren Denkmäler der altenglischen Heldensage Waldere und Finnsburg.</i> 1982.</li>
<li>Jan de Vries: <i>Heldenlied und Heldensage.</i> Francke, Bern 1961, ISBN 3-317-00628-5.</li>
<li>Gernot Wieland: <cite style="font-style:italic">Finnsburg-Fragment</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Lexikon_des_Mittelalters" title="Lexikon des Mittelalters">Lexikon des Mittelalters</a> <i>(LexMA)</i></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>4</span>. Artemis & Winkler, München/Zürich 1989, ISBN 3-7608-8904-2, <span style="white-space:nowrap">Sp.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>483</span> (mit weiterer Literatur).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Finnsburg-Fragment&rft.atitle=Finnsburg-Fragment&rft.au=Gernot+Wieland&rft.btitle=Lexikon+des+Mittelalters+%28LexMA%29&rft.date=1989&rft.genre=book&rft.isbn=3760889042&rft.place=M%C3%BCnchen%2FZ%C3%BCrich&rft.pub=Artemis+%26+Winkler&rft.volume=4" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?qs=&ts=Finnsburg&ps=&tags=&sprache=&objektart=alle&pagesize=20&sortierung=d&ejahr=">Veröffentlichungen zum Finnsburg-Fragment</a> im Opac der <a href="Regesta_Imperii" title="Regesta Imperii">Regesta Imperii</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?qs=&ts=Finnsburh&ps=&tags=&sprache=&objektart=alle&pagesize=20&sortierung=d&ejahr=">Veröffentlichungen zu <i>Finnsburh</i></a> im Opac der Regesta Imperii</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Felix Genzmer: <i>Vorgeschichtliche und frühgeschichtliche Zeit.</i> In: <i>Geschichte der deutschen Literatur.</i> 1962, S. 23.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Gerhard Eis: <i>Drei deutsche Gedichte des 8. Jahrhunderts.</i> Berlin 1936.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Siegbert Warwitz: <i>Die altgermanische Heldendichtung und ihr Verhältnis zur Heldensage</i>. Münster 1963, S. 14–17.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Hickes: <i>Linguarum Veterum Septentrionalium Thesaurus grammatico-criticus et archaeologicus.</i> Band 2, Oxford 1705, S. 192 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">J. R. R. Tolkien: <i>Finn and Hengest: The Fragment and the Episode.</i> Houghton Mifflin, Boston 1983.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Frederick Klaeber: <i>Klaeber's Beowulf.</i> 4. Auflage. University of Toronto Press, Toronto 2008.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Fulk: <i>Six Cruces in the Finnsburg Fragment and Episode.</i></span>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Camargo: <i>The Finn Episode and the Tragedy of Revenge in Beowulf.</i></span>
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<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Liuzza: <i>Beowulf.</i></span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Liuzza: <i>Beowulf.</i></span>
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<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Andreas Heusler: <i>Lied und Epos in germanischer Sagendichtung.</i> Dortmund 1905 (Nachdruck: Darmstadt 1956).</span>
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<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Albano: <i>The role of women in Anglo-Saxon culture: Hildeburh in Beowulf and a curious counterpart in the Volsunga Saga.</i> S. 1–10.</span>
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<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Liuzza: <i>Beowulf.</i></span>
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(<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249?page=48&q=Beowulf">digitale-sammlungen.de</a>) sowie die Sage <i>Beowulf</i>, Drittes Buch, CCCXLV (Nr. 345, bei Neuausgaben Nr. 406), S. 253–256 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10457249?page=307">digitale-sammlungen.de</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Tolkien, Bliss: <i>Finn and Hengest – The Fragment and the Episode</i>.</span>
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<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Cain: <i>Beowulf, the Old Testament, and the Regula Fidei.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Major: <i>A Christian Wyrd: Syncretism in Beowulf.</i></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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